TIMMY
WHALE RESCUE · LIVE
LIVE
UNIQUE VISITORS
TOTAL VIEWS
COUNTRIES
🌊 🐋 🌊
TIMMY IS FREE
2. Mai 2026 · North Sea
After 44 days stranded in the Baltic Sea, Timmy the humpback whale has finally returned to the open ocean. Guided by the rescue vessel Fortuna B, he crossed into North Sea waters — free at last. Germany held its breath. The world watched. He made it.
✓ Rescue Complete🐋 North SeaMay 2, 2026Fortuna B
$TIMMY·Hwm9B...pump
Petition · change.org
Demand accountabilityfor Timmy's rescue failures
For weeks, Timmy the humpback whale was left stranded while officials delayed critical rescue decisions. We demand the immediate resignation of Burkard Baschek — the authority responsible for these failures. Sign now and make your voice heard.
✍ Sign the Petitionchange.org · Sofortiger Rücktritt von Burkard Baschek
🐋 JOIN US ON X ·🐋 JOIN US ON X ·🐋 JOIN US ON X ·🐋 JOIN US ON X ·
LIVE TICKER🌐 Auto-translated from German
LATEST(DE fallback)
Am Dienstag hatte das Deutsche Meeresmuseum in Stralsund erklärt, man gehe vom Tod des Wals aus. Belege legte das Museum dafür nicht vor. Umweltminister Till Backhaus sieht die Äußerung hingegen kritisch. Am Dienstagnachmittag erklärte er: „Ich nehme die aktuelle Diskussion und die Einschätzungen des Deutschen Meeresmuseums zur Kenntnis. Den Spekulationen über den möglichen Tod des Wals schließe ich mich zum jetzigen Zeitpunkt ausdrücklich nicht an. Ich richte mein Urteil an Fakten aus. Sollte das Deutsche Meeresmuseum Erkenntnisse haben, die wir nicht haben, bitte ich um entsprechende Herausgabe.“

Am Dienstag hatte das Deutsche Meeresmuseum in Stralsund erklärt, man gehe vom Tod des Wals aus. Belege legte das Museum dafür nicht vor. Umweltminister Till Backhaus sieht die Äußerung hingegen kritisch. Am Dienstagnachmittag erklärte er: „Ich nehme die aktuelle Diskussion und die Einschätzungen des Deutschen Meeresmuseums zur Kenntnis. Den Spekulationen über den möglichen Tod des Wals schließe ich mich zum jetzigen Zeitpunkt ausdrücklich nicht an. Ich richte mein Urteil an Fakten aus. Sollte das Deutsche Meeresmuseum Erkenntnisse haben, die wir nicht haben, bitte ich um entsprechende Herausgabe.“

06.05.2026 - 08:36 Uhr(DE fallback)

Tierschicksale können zwar grundsätzlich dabei helfen, mehr Aufmerksamkeit für Umweltprobleme zu schaffen. In Fall von Timmy sei das jedoch kaum gelungen, sagt Politikwissenschaftler Kai Arzheimer von der Universität Mainz.

06.05.2026 - 08:12 Uhr(DE fallback)

Ob der Wal inzwischen tot auf dem Grund der Nordsee liegt und dort verwest, ist unklar – aber nicht ausgeschlossen. Nach Einschätzung des Meeresmuseums war das Tier bereits stark geschwächt und zuvor mehrfach in kurzer Zeit gestrandet. Daher sei es sehr wahrscheinlich, dass Timmy die Kraft fehlte, sich länger im offenen, tiefen Wasser zu halten.

06.05.2026 - 08:04 Uhr(DE fallback)
Rund um den Wal entwickelte sich in sozialen Netzwerken wie Facebook, X, Instagram und TikTok eine aufgeheizte Diskussion, die von populistischen Stimmen zusätzlich angefacht wurde. Fachleute, Walschützer, Behördenvertreter und sogar die beteiligten Schiffscrews sahen sich dabei massiven Anfeindungen ausgesetzt – von beleidigenden Nachrichten bis hin zu ernsthaften Drohungen, teils sogar mit Gewaltandrohung.

Rund um den Wal entwickelte sich in sozialen Netzwerken wie Facebook, X, Instagram und TikTok eine aufgeheizte Diskussion, die von populistischen Stimmen zusätzlich angefacht wurde. Fachleute, Walschützer, Behördenvertreter und sogar die beteiligten Schiffscrews sahen sich dabei massiven Anfeindungen ausgesetzt – von beleidigenden Nachrichten bis hin zu ernsthaften Drohungen, teils sogar mit Gewaltandrohung.

06.05.2026 - 07:54 Uhr(DE fallback)

Viele Menschen verfolgten Timmys Schicksal mit großer Anteilnahme. Dabei wurde das schwerkranke Tier jedoch oft nicht als scheues Wildtier wahrgenommen, das Angst und Stress empfinden kann. Geldgeber Gunz verglich den Wal sogar mit einem Haustier und beschrieb ihn als zutraulich und sozial.

06.05.2026 - 07:29 Uhr(DE fallback)
Mittendrin in der ganzen Aktion stand der Umweltminister von Mecklenburg-Vorpommern, Till Backhaus (67, SPD). Er machte die Wal-Rettung offenbar über Wochen hinweg zur obersten Priorität. Der Minister war auch mehrmals direkt bei dem Buckelwal. Am Ende zeigte allerdings auch er sich unzufrieden mit der Initiative: Zugesagte Daten und Informationen wurden bislang nicht bereitgestellt. Zudem fehlte ein vereinbartes Videosystem auf dem Lastkahn mit dem Wal.

Mittendrin in der ganzen Aktion stand der Umweltminister von Mecklenburg-Vorpommern, Till Backhaus (67, SPD). Er machte die Wal-Rettung offenbar über Wochen hinweg zur obersten Priorität. Der Minister war auch mehrmals direkt bei dem Buckelwal. Am Ende zeigte allerdings auch er sich unzufrieden mit der Initiative: Zugesagte Daten und Informationen wurden bislang nicht bereitgestellt. Zudem fehlte ein vereinbartes Videosystem auf dem Lastkahn mit dem Wal.

06.05.2026 - 07:06 Uhr(DE fallback)
Finanziert wurde das private Projekt von den beiden Multimillionären Karin Walter-Mommert (62) und Walter Gunz (79). An dem Vorhaben waren keine Fachleute etablierter Institutionen wie des Deutschen Meeresmuseums beteiligt. Stattdessen waren u.a. ein peruanischer Schriftsteller und Kleintierärztinnen ohne Erfahrung mit Walen im Team. Innerhalb der Truppe kam es wiederholt zu personellen Wechseln und öffentlichem Streit. Zuletzt wurden auch beteiligte Reedereien scharf kritisiert.

Finanziert wurde das private Projekt von den beiden Multimillionären Karin Walter-Mommert (62) und Walter Gunz (79). An dem Vorhaben waren keine Fachleute etablierter Institutionen wie des Deutschen Meeresmuseums beteiligt. Stattdessen waren u.a. ein peruanischer Schriftsteller und Kleintierärztinnen ohne Erfahrung mit Walen im Team. Innerhalb der Truppe kam es wiederholt zu personellen Wechseln und öffentlichem Streit. Zuletzt wurden auch beteiligte Reedereien scharf kritisiert.

06.05.2026 - 06:19 Uhr(DE fallback)
Bis Mittwochmorgen hat es noch immer kein Tracker-Signal gegeben. Wie es Timmy geht und ob der Wal am Leben ist, ist weiter unklar.

Bis Mittwochmorgen hat es noch immer kein Tracker-Signal gegeben. Wie es Timmy geht und ob der Wal am Leben ist, ist weiter unklar.

06.05.2026 - 03:53 Uhr(DE fallback)

Die Kritik kommt jetzt auch international: Der „Guardian“ zitiert den Walforscher Fabian Ritter, der die Rettung von Buckelwal Timmy als mögliche „all-round catastrophe“ bezeichnet. Grund: Der Tracker funktioniert nicht – niemand weiß, ob der Wal noch lebt.

05.05.2026 - 22:34 Uhr(DE fallback)

Die „Legal Tribune Online“ beschäftigt sich in einem Artikel mit der Frage, ob jeder die Tracker-Daten des Senders von Timmy beim Umweltministerium einklagen könnte. Die Antwort, typisch Juristen: Es kommt darauf an. Grundsätzlich sei aber eine Klage nicht aussichtslos. Das Problem: Das Ministerium hat nach eigenen Angaben bislang keine Daten erhalten, die private Initiative sagt, es gebe bislang keine verwertbaren Daten.